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TEIL 11 Yeah China Das falsche Pärchen und die KungFu Perlen.

Die erste Nacht ist kurz, der Weckruf kommt um 07:00 Uhr. Wenn ich 5 Std. geschlafen habe ist das viel, Duschen, ab zum Frühstück. Das Frühstück ist auf Touristen abgestimmt, ich sehe das erste mal Nutela auf dem Tisch. Wir treffen uns um 08:30 Uhr am Bus, der Tagesablauf wird uns von der Geisha in Jogginghose vorgestellt. Als erstes geht es zum Temple of God, danach auf den Platz des Himmlischen Friedens und im Anschluß zum Kaiserpalast. Auf dem Weg zum Tempel, präsentiert unser Guide uns ein Stück Chinesische Technik, ein Lautsprecher mit einem Mikrofon verbunden, wie es bei Piloten üblich ist, das sieht irgendwie Lustig aus, viel Lauter spricht Sie aber nicht, als ein Mitreisender am Lautsprecher etwas lauter stellen will, sind die Störgeräusche so groß das man genauso viel versteht wie vorher. Auf dem Weg zum Tempel of God begegnen wir unter einem Überdachten Weg immer wieder Karten spielende Männern und Frauen im gesetzteren Alter. Der Platz auf dem der Tempel steht ist groß, leider kann ich den Ausführungen nicht folgen, da sie nicht wartet bis die gesamte Gruppe vor Ort ist um sich das anzuhören. Der Tempel selber ist abgesperrt aber man kann rein fotografieren. Wir gehen über den Platz ich sehe in der Ferne diverse Hochhäuser, auch das derzeit größte in Peking. Wir kommen noch an einem anderen Gebäude vorbei, leider ist dies für mich wieder sehr unverständlich was sie sagt. Als wir den Platz verlassen gibt es eine Harmonypause. Wir steigen in den Bus, wir werden informiert das wir noch einen Stop an einem Perlenverarbeitenden Betrieb machen, für eine weitere Harmonypause, Na gut. Der Bus hält wir gehen ca 10 Min. bis zu dem Geschäft. Es wird ein Film gezeigt, der gefühlt aus den 70 ern sein muß so wie die Leute angezogen sind, das interesse an dem Film ist riesig, er geht nur 4 min. Danach können wir die Ausstellung mit gleichzeitigem Verkauf besichtigen. Für die männlichen Teilnehmer ist extra ein Tisch mit Stühlen aufgebaut, die Dicke macht immer wieder Witze, das die Männer ihre Kreditkarte abgeben und sich bei einem Tee hinsetzen und unterhalten können, HAHAHA sehr Lustig, mittlerweile brennt ein Teil des Tischtuches schon. Es begeben sich einige nach draußen, ich denke die Veranstaltung war eher ein Flopp, wenn 2-3 Frauen etwas erstanden haben ist das viel. Wir gehen wieder zum Bus, es geht weiter Richtung himmlischer Platz, unsere Geisha erklärt uns das wir jetzt erstmal für 2 Std. Keine Harmonypause machen können, erst darf man innerhalb von 20 min. 2 x gehen und danach für 2 Std. nicht mehr. Während der Busfahrt versucht Sie noch ihre KungFu Show an den Mann zu bringen, auch dies scheint ihr wichtiger zu sein als uns mit interessanten Infos über das Mausoleum, den Kaiserpalast oder, oder, oder zu versorgen. Der Bus hält und wir gehen zu Fuß weiter, das Mau Soleum sehen wir von weitem, der Platz des Himmlischen Friedens ist gesperrt. Wir gehen an diversen Souvenir Geschäften vorbei, als einige Damen fragen ob es möglich sei kurz in das Geschäft zu gehen ist die Zeit einfach zu knapp, mir schwillt der Kamm, ich denke nur hätte man sich die Scheiße mit den Perlen gespart, wäre genug Zeit gewesen aber in dem Souvenirladen gibt es keine Provision. Wir gehen am Chinesischen Volksmuseum vorbei, überall Menschen, es werden Fotos gemacht, Soldaten marschieren, Kinder Brüllen und wollen nicht weg es ist ganz schön was los hier. Wir gehen durch eine Unterführung und kommen im Bereich der verbotenen Stadt raus. Wir gehen über das Weitläufige Gelände, es sind Menschenmassen unterwegs, jeder macht Fotos, Selfies. Ich schaue über den Platz es hat sich eine Gruppe von Mädels zum Foto in Pose gebracht. Ich unterbreche die Damen kurz und frage ob ich ein Foto machen kann, erst von und danach muß ich auch mit aufs Foto. Es geht weiter wir gehen bis zum Palast und und können von draußen in den Thronsaal rein Fotografieren, es ist schon imposant, aber ich möchte trotzdem nicht wissen wie einsam sich gerade die jüngeren Kaiser gefühlt haben müssen. Wir gehen weiter machen diverse Fotostops, ich sehe wie sich Frauen schminken lassen um sich in traditioneller Bekleidung professionell Fotografieren zu lassen, das ganze kostet 1800 Yuan umgerechnet 250 €. Ich frage eine Frau die sich bereits fertiggemacht hat ob sie etwas dagegen hat, das ich ein Foto mache, es ist das erste Male das jemand fragt was ich damit vorhabe, als ich ihr verspreche das nicht in die sozialen Netzwerke zu posten darf ich Fotos machen.Es geht irgendwann ins Hotel, ich erkunde die Gegend noch ein wenig und komme an einem Park vorbei, hier sitzen viele Kinder vor einer Staffelei und malen Hochhäuser mit Bäumen und Gras davor. Es geht weiter ich laufe noch durch eine Mall und darf mich Fotografieren lassen. Irgendwann bin ich zurück im Hotel, es geht zum Abendessen, der erste Schock es sind bis auf ein Pärchen alle da, unsere Geisha ist aufgeregt, da ja noch die KungFu Show ansteht. Irgendwann geht Sie raus und ruft da sind sie, da sind sie, und zieht beide rein, wir schauen uns an und wissen nicht wer das ist, die beiden sind auch überrascht, verschwinden aber bald. Nicht nur die Asiaten sehen für uns alle gleich aus, sondern auch andersrum.
4.11.19 10:31


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TEIL 10 Yeah China Der Flug des Grauens und die Geisha in Joginghose

Letzter Tag in Lhasa wir stehen spät 08:00 Uhr auf und gehen Relaxt zum Frühstück wir sehe noch einen Hund (laut meines Mitbewohners) das ist kein Hund schau dir mal die Schnauze an (ich) das ist dir Rasse die Lotzi auch zu Hause hatte(M) das sieht nicht aus wie ein Hund ich mache ein Foto, wir gehen zum Frühstück und lassen es uns schmecken. Bald gesellen sich noch 2 Damen aus der Reisegruppe dazu, wir scherzen unterhalten uns und lassen die Tage in Lhasa Revue passieren. Wir tauschen uns noch über Privates aus, es ist witzig und interessant und auch schon 10:30 Uhr. Wir beeilen uns zum Zimmer, die Koffer müssen noch gepackt werden da wir um 12:00 Uhr aus dem Zimmer raus sein müssen. Wir werden Pünktlich fertig, und begeben uns 11:50 zum Check Out. Lotzi fängt uns ab, ich habe die Begegnung mit dem Kampfhund von heute Morgen schon verdrängt, mein Bettnachbar sagt nur zeig ihm das Bild, ich ziehe das Handy zeige ihm die Bilder er lacht, Hund neee das ist ein Lamm auf den zweiten Foto frisst es Blätter. Ich denke es ist die Höhe und der Sauerstoffmangel. Da der Flugplan geändert wurde und wir gegen 23:00Uhr in Bejing (Peking wusste ich aber auch nicht) sind fällt das Abendessen aus und wir bekommen Mittag. Nach dem wirklich leckeren Mittag verlassen wir das Hotel mit dem Charme eines Gefängnisses und fahren zum Flughafen, wir verlassen Lhasa und ich habe gemischte Gefühle, wir fahren auf einer Nagelneuen. Autobahn, rechts und links in DDR Manier hochgezogene Blöcke die einer wie der andere aussehen, nur um, ja warum wird die Natur zerstört, was steckt dahinter, hier kann man nur mutmaßen. Zumindest wird es so sein das wenn ich 5-10 Jahren evtl. wieder komme sich die Einwohnerzahl in Lhasa vermutlich verdoppelt haben wird, ob das gut oder schlecht ist kann jeder selber entscheiden der sich tiefergehend mit dem Thema beschäftigt. Am Flughafen angekommen Checken wir ein, verabschieden uns von einem großartigem Guide der uns das Land und die Leute wirklich näher gebracht hat. Wir passieren die Sicherheitskontrollen und warten im Abflugbereich, ich hole mir einen Pulverkaffee, heißes Wasser steht hier überall zu Verfügung, ich öffne den Becher und hole Kaffeepulver, Zucker, Weißer und ein Becherchen mit einer undefinierbaren Flüssigkeit raus, es schwimmen Stückchen drin, die werden sich wohl auflösen. Nee leider nicht, ich mag den Kaffeegeschmack bin aber nicht auf Stückchen gefasst. Es Geht zum Boarding ich bin gespannt wo und wer neben mir sitzt vielleicht zwei hübsche Asiatinnen. Ich werde schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, 2 Männer und ich sitze in der Mitte. Wir starten der Kumpel links ist aufgeregt und zappelt ohne Ende ich denke das legt sich , leider nicht, der Kumpel rechts, hat eine markante Duftmarke. Wir sind in der Luft, Stinki müffelt vor sich hin und der andere hat mit dem Zappeln aufgehört und läst seiner Aufregung anders raus, ich nenne ihn Pforzi. Die Zeit vergeht ich schreibe etwas, kann aber nichts essen, ich wünschte jemand würde eine Butterlampe und Weihrauch entzünden. Irgendwann landen wir, wir haben ca. 1 Std. Aufenthalt. Ich hoffe das beide in Chengdu aussteigen und der Traum von den beiden Asiatinnen doch noch wahr wird. Irgendwann gehts es vom Warteraum im Flughafen wieder in den Bus zum Flugzeug. Im Flugzeug bin ich der erste in der Sitztreihe ich stelle mir die anregenden Gespräch mit den beiden Mädels vor. Tja mein Traum wird jäh unterbrochen, Pforzi betritt das Flugzeug, aber es ist noch ein Platz frei, vielleicht kann ich wenn keiner kommt auf den Fensterplatz rücken. Irgendwann, die Schlange in den Gängen wird weniger. Auf einmal steht ein junger Mann der aussieht wie Mr. Chow aus Hangover vor uns und möchte auf dem Fensterplatz, er sah wirklich so aus, ok keine hübsche Asiatin aber ein Geschäftsmann. Wir starten Pforzi fängt wieder an zu zappeln ich kriege die Krise, wir heben ab Pforzi wird immer zappeliger ich schaue aus dem Fenster, auf einmal während wir von Luftloch zu Luftloch fliegen greift Mr. Chow in die Tasche am Vordersitz zieht die Kotztüte raus, reißt sie auf ich sehe Bilder habe komische Gedanken man hat schon eine Geruchsvorstellung, wie in Trance greife ich auch Richtung Vordersitz und mache mich mental bereit, Mr. Chow setzt an und packt sein Handy rein, ich bin erleichtert, Pforzi sieht das und hält das anscheinend auch für eine tolle Idee und verpackt sein Handy ebenfalls in das Tütchen. Ich bin so am schreiben und denke zwischendurch was passiert eigentlich wenn einer von den beiden brechen muß, streiten die sich dann um meine Tüte, ich verstecke sie unauffällig und hoffe das einem von beiden schlecht wird. Während des Fluges schreibe ich und bekomme nicht viel mit, die Reise neigt sich dem Ende entgegen, als ich von den Flugbegleitern aufgefordert werde, meine Kopfhörer und das iPad sicher zu verstauen, Ich komme dem nach, eine halbe Std. noch und wir landen, ich schaue zu Mr. Chow er ließt in einem Buch, ich schaue nach links zu Pforzi er ist in den Bergbau eingestiegen, genauer er ist Bohrbetriebskollege, er erkundet und bohrt nach Nasengold. Ich es sehe alles aus dem Augenwinkel. Ungeniert dreht und schiebt er seinen Finger in eines der Löcher, zieht sie raus und schaut sich das Ergebnis an, da er scheinbar nich nicht zufrieden ist werden die Reste entweder an seiner Hose oder am Sitz entfernt. Ich rücke angewidert immer näher an Mr. Chow. Irgendwann landen wir, Pforzi steht auf, das Handgepäck wird gegriffen ich versuche beim Aufstehen den Sitz nicht zu berühren.Wir steigen aus dem Flugzeug, begeben uns durch die Sicherheitskontrolle und holen das Gepäck. Am Ausgang wartet schon unser neuer Guide. Es ist kurz nach 23:00 Uhr ich und die Karikatur einer Geisha treffen auf einander es ist Verena, Sie hat sich wie auch Sigrid einen Deutschen Namen gegeben, OK. Die kleine Dickliche Frau spricht abgehackt und betont die Sätze sehr merkwürdig. Wir machen noch eine Harmony Pause, der Bus wartet, das Gepäck wird durch ein anderes Fahrzeug ins Hotel gebracht, wir steigen in den Überdimensionierten Bus ein, der mit Sicherheit genug Platz fürs Gepäck gehabt hätte, ich bin nur Müde. Es gibt auf der Fahrt eine kurze Info über Peking, Verena kommt in Fahrt als sie uns anbietet ein Kung-Fu Theater zu besuchen, meine Begeisterung nimmt Fahrt auf, ich muß mir teilweise sarkastische Bemerkungen verkneifen, sie kann mich nur noch auf ihre Seite mit einem Gerstenkaltgetränk ziehen den sie eisgekühlt im Bus verkauft. Ich mache mich auf den Weg nach vorne und freue mich auf einen Sundowner, aber diesmal bin ich die 4 te Reihe, kein Bier mehr da, die kleine Dicke Geisha in Jogginghose kommentiert dieses noch LUSTIG, das Tischtuch ist bereits nach ca. einer Dreiviertel Stunde in Peking zwischen uns zerschnitten. Mit dem Wissen von heute wird es nicht besser, freut euch auf Teil 11 ;-
3.11.19 14:58


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