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Eine Kuh nee ein Pferd häh

Habe heute recht gut geschlafen bin beschwingt und wohlgemut aufgestanden und habe meine sieben Sachen gepackt nebenbei eine Kleinigkeit gefrühstückt und schon gings los immernoch mit dem Gedanken heut nur 25 KM und dann das Zelt aufbauen und schön in der Sonne relaxen. Losgekommen bin ich so gegen 9:50 Uhr um kurz nach 12 habe ich die Stadtgrenze von Bremen überquert, ups heute so schnell... Naja ab in Inet und mal geschaut wo der Champingplatz ist, ok sind ein paar Meter, egal. Nach einem kurzen Blick auf die Preise ist mir das Lachen allerdings vergangen, die wollen 4 - 6 Euro für das Zelt und pro Person 12 Euro plus zusätzlich Warmwasser usw. Daraufhin habe ich in mich hineingehört und gefragt gehen noch ein paar Meter und eine von meinen Stimmen sagte jau da geht noch was, und die andere Stimme sagte ich habe Hunger, egal. Ich muss allerdings noch hinzufügen die Radwege und die Landschaft waren heute fast Maisfeld frei es gab viel Wasser, eine schön zu fahrende Strecke mit kleinen Reeddach gedeckten Häusern an der Seite, Möwen zogen ihre Kreise und ein Pferd das von weitem wie eine Kuh aussah war auch zu sehen (schwarz - weiß gefleckt) außerdem hatte eine Kuh von den Flecken her eine gewisse Ähnlichkeit mit dem kleinen Onkel von Pippi. Nunja was ich noch erwähnen muß das Navi hat mich heute mal wieder verar...... erst kommt es in Bremen nicht mit den häufigen Richtungswechseln klar, und dann führte es mich fast eine 30 stufige Brücke in Richtung Promenade runter, habe noch rechtzeitig gebremst. Jedenfalls bin ich durch Bremen durch habe die verschiedene Hafenbereich gesehen es waren einige Schiffe unterwegs und ältere Herrschaften mit den Bootsmannmützen oder auch Helgoländern (die Mütze die Schmidt der kettenrauchende Kanzler berühmt gemacht hat.) und Radwege die sich extrem gut fahren und zügig fahren ließen und so waren es heute wieder 60 KM, mittlerweile zeigt der Tacho 103 KM bis zum Ziel an. Allerdings werde ich mir die letzen zwei Etappen mal ein richtige Bett gönnen, d.h. das Zelt und die Champingartikel werden Richtung Heimat verschifft und der Volker muß nicht mehr so viel mitschleppen, was gerade für die Rückfahrt mit der Bahn extrem sinnig ist (Umstiege, Treppe hoch und runter usw.)Noch zweimal schreiben dann ist es geschafft, danach werde ich noch Fotos hinzufügen und ein Fazit ziehen.In diesem Sinne wie gesacht wiierd MOIN MOIN
17.8.16 20:13
 


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